Abstimmungen vom 3. März 2013

Eidgenössische Abstimmungen

WOLLEN SIE DEN BUNDESBESCHLUSS VOM 15. JUNI 2012 ÜBER DIE FAMILIENPOLITIK ANNEHMEN?

Ja

Der neue Verfassungsartikel schafft die Grundlage für eine Familienpolitik, insbesondere flächdeckende Kinderbetreuungsangebote sollen geschaffen werden.

WOLLEN SIE DIE VOLKSINITIATIVE "GEGEN DIE ABZOCKEREI" ANNEHMEN?

Leer einlegen

Wenn mehr Demokratie bei der Bestimmung der Managerlöhne, mehr Aktionärsdemokratie heisst, dann geht diese Initiative in die falsche Richtung und bindet das Management noch enger an die Interessen der Aktionäre insbesondere der Einfluss reicher Fondsgesellschaften. Dabei ist völlig offen, ob die AktionärInnen die Löhne korrigieren werden oder nicht. Die AL setzt sich ein für mehr Mitsprache der Angestellten und nicht der Aktionäre.

WOLLEN SIE DIE ÄNDERUNG VOM 15. JUNI 2012 DES BUNDESGESETZES ÜBER DIE RAUMPLANUNG (RAUMPLANUNGSGESETZ, RPG) ANNEHMEN

Ja

Das Raumplanungsgestz ermöglicht es endlich verdichteter zu bauen und Exzessen bei der Ausschreibung von Bauland und unsinnigen Zonenplanungen einen Riegel zu schieben. Zudem sollen Grundstücksgewinne durch Umzonung (von Landwirtschaftsland in Bauland) mit 20% besteuert werden.

Kantonale Abstimmung 

WOLLEN SIE DIE VOLKSINITIATIVE "BERN ERNEUERBAR" UND DEN GEGENVORSCHLAG DES GROSSEN RATES ANNEHMEN?

2x Ja. Stichentscheid für die Initiative

Es werden verbindliche Ziele festgelegt, Z.B. soll der gesamte Strombedarf bis 2025 zu mindestens 75 Prozent und ab 2035 grundsätzlich zu 100 Prozent durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Die Intitative stellt damit einen wichtigen Beitrag zum Austritt aus der Atomkraft dar.
Der Gegenvorschlag macht nur eine unverbindliche Absichterklärung, bis im Jahr 2050 100% erneuerbar zu sein.

Städtische Abstimmung

WOLLEN SIE DEN PROJEKTIERUNGSKREDIT WASSERBAUPLAN «GEBIETSSCHUTZ QUARTIERE AN DER AARE» ANNEHMEN?

Nein

Das Projekt ist zu teuer und die hohe Mauer störend. Die Matte könnte mit günstigeren Massnahmen geschützt werden.