Ende Gelände - Kohle stoppen, Klima schützen

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Seit Jahrzehnten rodet RWE den Hambacher Forst, einen der ältesten
Mischwälder Europas, um darunter Braunkohle abzubauen. Und seit 2015 geben die Massenaktionen von Ende Gelände vielen jungen und junggebliebenen KlimaschützerInnen die entscheidende Hoffnung, jenseits von nicht erfolgten Klimaschutzmassnahmen, die nötigen Schritte für Systemwandel und effektivem Klimaschutz vorerst selbst einzuleiten (Pressespiegel). 

Dazu gehört der Ausstieg Deutschlands aus der Braunkohle. Deshalb ruft Ende Gelände vom 25. bis 29. Oktober wieder zu einer Massenaktion zivilen Ungehorsams auf, für den Erhalt des Waldes und für ein Klima der Gerechtigkeit. - Und um mit Blockaden die Kohle-Infrastruktur - und ihre gigantischen, fossile Emissionen dort zu stoppen, wo sie produziert werden. Hier der Aufruf in voller Länge.




13‘500 Unterschriften gesammelt - Referendum gegen das Polizeigesetz kommt voraussichtlich zu Stande

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Was vor knapp drei Wochen noch auf der Kippe stand, ist nun geschafft: innerhalb von sechzehn Tagen sind fast 5000 Unterschriften zusammen gekommen, davon 4000 in der letzten Woche.

 

Insgesamt 13‘512 Unterschriften sind nun gegen das Polizeigesetz gesammelt worden.

 

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99%-Initiative

Der Wohlstand der Schweiz beruht auf der Arbeit von Millionen Menschen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Betagte betreut werden, Schokolade produziert wird und Züge pünktlich abfahren können. Dieser gemeinsam erarbeitete Wohlstand ist aber ungleich verteilt. Die Reichen werden immer reicher und alle anderen müssen darunter leiden: Im Jahr 2000 besass das reichste Prozent insgesamt 341 Milliarden an steuerbarem Vermögen. 2012 waren es bereits 638 Milliarden.

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