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Auflösung Kreuzworträtsel

Auflösung Kreuzworträtsel

Abstimmungen vom 12. Februar 2017

Abstimmungen vom 12. Februar 2017

Bild - Abstimmung.jpg

Eidgenössisch:

NEIN zur Unternehmungssteuerreform III (USR III)

JA zur Erleichterten Einbürgerung

NEIN zum Fonds für Nationalstrassen und Agglomerationsverkehr

 

 

 

Stadt Bern:

JA zum Neubau und Sanierung Volksschule Marzili: Baukredit

 

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AL-phabet oder mit Bezug auf die WC-Kamppagne treffender AnALphabet

AL-phabet oder mit Bezug auf die WC-Kamppagne treffender AnALphabet

A wie AL olé!

B wie Bären befreien

C wie Chrige la Reine de panaché, die sich im Stadtrat lieber für etwas einsetzt, statt bloss rumzusitzen

D wie Drogen legALisieren

E wie Engagement

F wie facebook - i like! 

G wie Gemeinsam etwas bewegen

H wie Haschkuchen/Humor/Herzblut

I wie Intrigenfrei

J wie jetzt erst Recht auf Stadt!

K wie kacken

L wie Lustvolles linkes Lebensgefühl

M wie Merci!

[...]

Die AL gewinnt einen zweiten Sitz – für eine konsequente und linke Politik!

Die AL gewinnt einen zweiten Sitz – für eine konsequente und linke Politik!

Die AL Bern freut sich über den Gewinn des 2. Stadtratssitzes und dankt allen, die die AL unterstützt und für eine konsequente linke Politik in Bern gestimmt haben. Zusammen mit unseren Fraktionspartner*innen von der PdA und GPB-DA wollen wir dafür sorgen, dass die vom RGM-Bündnis dominierte Regierung die verschiedenen sozialen Bewegungen in Bern nicht länger Steine in den Weg legt, sondern ihnen Raum lässt, um sich zu formieren und zu entfalten. Wir freuen uns auch über die Sitzgewinne der JUSO und JA! und hoffen auf eine gute und kritische Zusammenarbeit mit den Fraktion der SP/JUSO sowie der GB/JA!, damit in den nächsten 4 Jahren viele wichtige Projekte umgesetzt werden können.


Vegi-Burger statt Bernburger

Vegi-Burger statt Bernburger

Wie ist das eigentlich? Haben die Bernerburger_innen eigentlich ihre Verwicklungen in den transatlantischen Sklav_innenhandel schon vollständig aufgearbeitet? Gab’s je eine Wiedergutmachung? Immerhin besass der Staat Bern und Berner Financiers 1719-1734 viele Aktien der britischen „South Sea Company“, die Sklav_innen an die spanischen Kolonien verkaufte – in diesem „Berner“ Zeitraum wurden etwa 20'000 Sklav_innen verschifft (von denen etwa 2'000 bei der zwangsweise Überfahrt starben). In der ausführlichen Datenbank von cooperaxion.ch ist unter anderem auch der Kolonist und Sklavenhalter Christoph von Graffenried (1661-1743) aus Worb BE zu finden. Ein Vorfahre eines gewählten Gemeinderats und Möchtegern-Stapis, der zusammen mit einem anderen (SP-)Bernburger bald in Berns Regierung hockt.

 

Zwar ist die Burgergemeinde-Gegenwart weniger schlimm als ihre Sklav_innenhalter-Vergangenheit (und ja, am blutigen Söldnerwesen hab sie auch tüchtig verdient). Aber immer noch bilden sie was Eigentumsverhältnisse betrifft, einen Staat im Staat. Im Jahr 2008 eindrücklich dargelegt im Buch «Netzwerke des Konservatismus. Berner Burgergemeinde und Patriziat im 19. und 20. Jahrhundert» der Historikerin Katrin Rieder. Sehr zum Missfallen des Burgergemeinde-Filzes.

 

Anno 2009 forderten die Fraktionskolleg_innen von der PdA in einer Interpellation, „dass das gesamte Eigentum der Burgergemeinde Bern mit allen Rechten und Pflichten ins Eigentum der Einwohnergemeinde Bern übergeht.“ Die Interpellation wurde leider abgelehnt.

 

„Man muss die Burger auf den Aussterbeetat setzen“ zitierte die PDA eine Forderung eines Freisinnigen von anno 1883. Dem können wir uns nur anschliessen.


Vorstoss der PdA gegen die Burgergemeinde (2009).

Interview mit „Skandal“-Buchautorin Katrin Rieder (2008).

Datenbank Sklaverei & CH.  (Machen übrigens auch sehr spannenden Stadtrundgang zu den Spuren von Berns kolonialer Vergangenheit)

Die Lösung ist einfach: Zieglerspital statt Coop-Bunker

Medienmitteilung vom 6. Dezember 2016

Die Lösung ist einfach: Zieglerspital statt Coop-Bunker

Nach der Schliessung des Hochfeld-Bunkers Mitte 2015 war in der Stadt Bern die Enttäuschung gross, als kurz darauf der Kanton Bern – entgegen dem Willen des Gemeinderates - den unterirdischen Coop-Bunker in Bern-West eröffnete1. Der Gemeinderat Bern hätte nun einen Lösungsweg gefunden – dies aber einfach noch nicht bemerkt. Die AL Bern fordert deshalb die Schliessung des Coop-Bunkers und die Verlegung der dort lebenden Refugees in die oberirdischen Unterkünfte im Zieglerspital.


Die AL gewinnt einen zweiten Sitz

– für eine konsequente und linke Politik in Bern! Medienmitteilung vom 28.11.2016

Die AL gewinnt einen zweiten Sitz

Die AL Bern freut sich über den Gewinn des 2. Stadtratssitzes und dankt allen, die die AL gewählt haben und für eine konsequente linke Politik in Bern gestimmt haben. Zusammen mit unseren Fraktionspartner*innen von der PdA und GPB-DA wollen wir dafür sorgen, dass die vom RGM-Bündnis dominierte Regierung die verschiedenen sozialen Bewegungen in Bern nicht länger behindert, sondern ihnen Raum lässt, um sich zu formieren und zu entfalten.

Unterstütze uns im Wahlkampf - Jeder Beitrag hilft, ob gross oder klein!

Unterstütze uns im Wahlkampf - Jeder Beitrag hilft, ob gross oder klein!

❤ Wir brauchen die finanzielle Unterstützung von Einzelpersonen aus der Basis wie von Dir, weil wir uns vor allem für die Interessen von Menschen mit kleinem Budget einsetzen und keine vermögenden Firmen oder Spender hinter uns haben. Das ist unsere Politik.
Damit die Anliegen der AL Bern alle stimmberechtigten Menschen der Stadt Bern erreichen können, braucht es 86'000 Flyer. Diese sind mit Kosten von ca. 6'000 SFr verbunden. Ungefähr die Hälfte des Betrags fehlt uns noch.


Medienmitteilung vom 3. November 2016

Für ein effektives Mittel zur Bekämpfung von Racial Profiling: AL Bern und GLP reichen Motion für ein Quittungssystem bei Personenkontrollen ein

Medienmitteilung vom 3. November 2016

Heute Abend werden die AL Bern und die GLP an der Stadtratssitzung eine Motion einreichen, welche verlangt, dass mindestens in der Stadt Bern ein sogenanntes „Quittungssystem“ bei Personenkontrollen eingeführt wird.
Der Gemeinderat soll das Anliegen im Rahmen der Vernehmlassung zur Polizeigesetzrevision beim Kanton einbringen. Die gesetzliche Verankerung des Systems wäre die effektivste Methode. Ansonsten soll das System über eine Zusatzvereinbarung im Ressourcenvertrag für die Gemeinde Bern im Rahmen eines Pilot-Projekts durchgeführt und ausgewertet werden.

Diese Methode wird in Europa beispielsweise in England und Spanien angewendet, in der Stadt Zürich ist ein Pilotprojekt in Planung. Die Erfahrung in England hat gezeigt, dass die Erfassung eine zentrale Voraussetzung ist, um ethnische Unverhältnismässigkeiten identifizieren zu können und die Wirkung von Gegenmassnahmen abschätzen zu können.

Die SP und GB/JA! Fraktion hat sich am Sitzungsabend kurzfristig dafür entschlossen, den Vorstoss auch miteinzureichen.

Medienmitteilung vom 21. Oktober 2016

Vegane Gerichte in städtischen Kantinen reichen nicht - vegane Stadtratskandidat*innen fordern u.a. Freiheit für die eingesperrten Tiere im Dählhölzli und im Bärenpark

Medienmitteilung vom 21. Oktober 2016

Der Stadtrat hat in seiner gestrigen Sitzung das Postulat "Für ein abwechslungsreiches Menüangebot mit tierischen und pflanzlichen Gerichten!" von Patrizia Mordini (SP), Christa Ammann (AL), Melanie Mettler (GLP), Daniela Lutz-Beck (GFL) mit 46 Ja zu 20 Nein bei einer Enthaltung für erheblich erklärt.
Das Postulat fordert mehr vegane Angebote in städtischen Kantinen. Aus gutem Grund:
1. Wir verletzen die Würde der Tiere, wenn wir sie für ihr Fleisch, ihre Milch und ihre Eier benützen und töten, denn wir brauchen die so gewonnenen Tierprodukte in den meisten
Fällen nicht mehr zum Überleben, sondern bloss zur kulinarischen Lustbefriedigung. - Wer zur Lustbefriedigung Tiere einsperrt und tötet, ist nach Tierschutzgesetz ein Tierquäler.
2. Schweizer "Nutz"tiere fressen jährlich 250'000 Tonnen importiertes Soja und zerstören so indirekt die Lebensgrundlage der Menschen des Weltsüdens. Durch die Verfütterung geht 65% (Ei) bis 90% (Rind) des Nährwerts verloren (Veredelungsverluste), was bedeutet, dass mit der gleichen Menge Soja vegan 3 bis 10 mal mehr Menschen ernährt werden könnten.
3. Die gängige Ernährung mit viel Fleisch, Milchprodukten und Eiern ist für 30% unseres Treibhausgasaustosses verantwortlich (zum Vergleich: die Mobilität schlägt "nur" mit 20% zu Buche). Vegane Gerichte sind im Schnitt nur halb so klimaschädlich wie unvegane, d.h. durch eine Umstellung auf vegan könnten wir gleich viel fürs Klima tun, wie wenn wir 9 Monate im Jahr vollständig auf Mobilität verzichten würden.
Trotzdem wird die Ernährung im "Statusbericht Umweltmanagement und Energiestrategie 2014 / 2015" der Stadt Bern (erschienen Anfang Woche) nur mit einem Wort erwähnt, und zwar an einer Stelle, an der sich die Stadt für eines ihrer Umwelt-Merkblätter lobt. Schaut man sich dieses
Merkblatt an, sieht man, dass die Stadt darin Werbung macht für Fleisch. Wie ist das zu erklären?

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